Forum Biozyklisch-Veganer Anbau
Mit dem Forum Biozyklisch-Veganer Anbau haben wir eine regelmäßige Online-Veranstaltungsreihe geschaffen, die aktuelle Themen rund um biozyklisch-veganen Anbau, Landwirtschaft und Ernährungssysteme aufgreift. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis geben Impulse und eröffnen Raum für unterschiedliche Perspektiven und gemeinsamen Austausch.
Die Teilnahme ist kostenlos und steht allen Interessierten offen.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau wird gefördert durch die Stiftung Natur im Leben.
Bisherige Themen:
Vom Quereinsteiger zum biozyklisch-veganen Landwirt – Einblicke in den Betriebsalltag der Moosfeld Gemüse GmbH
Jakob Mannherz hatte eigentlich Maschinenbau studiert und als Ingenieur gearbeitet, bevor es ihn in den Gartenbau verschlug und er die Moosfeld Gemüse GmbH in Singen nahe des Bodensees vor einigen Jahren übernahm. Damals noch ein reiner Demeter-Betrieb, wirtschaftet er heute auch biozyklisch-vegan – und erzählt am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr im Rahmen unserer nächsten Online-Forumsveranstaltung, wie dieser Weg aussah.
Das Forum fand am Mittwoch, dem 24. Juni 2026, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau wird gefördert durch die Stiftung Natur im Leben.
Veganes Gärtnern im Kleingarten
Susanne Heine, erfahrene Kleingärtnerin, Bloggerin und Buchautorin („Peaceful gardening“) wird uns praxisnahe Einblicke in Motivation, Grundlagen und Umsetzung beim veganen Gärtnern im Kleingarten geben.
Neben konkreten Methoden – wie etwa Kompostierung, Gründüngung, Mulchen oder Pflanzenjauchen – möchten wir gemeinsam auch typische Herausforderungen diskutieren: Zeitaufwand, Schneckenbefall, Nährstoffmanagement.
Die Referentin wird offen über eigene Fehler, Lernprozesse und darüber berichten, wie sie mit Kritik und Vorurteilen umgeht.
Im anschließenden offenen Austausch ist Raum für Fragen, Erfahrungen und Diskussionen – sowohl für Einsteigende als auch für erfahrene Hobbygärtner und Hobbygärtnerinnen.
Das Forum fand am Mittwoch, dem 15. April 2026 (verschoben), von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau wird gefördert durch die Stiftung Natur im Leben.
Social Media in der Landwirtschaft
Wie verändert Social Media die Wahrnehmung, Vernetzung und Kommunikation – und vielleicht sogar die Praxis auf dem Hof?
In unserem nächsten Forum sprechen wir mit zwei Betriebsleitern, die ihre biozyklisch-vegan zertifizierten Betriebe auch online sichtbar machen: Daniel Hausmann vom Biohof Hausmann und Maik Möller von Möllers Morgen geben Einblicke, warum sie Social Media nutzen, welche Chancen und Herausforderungen damit verbunden sind und wie die Reaktionen aus ihrem Umfeld aussehen.
Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche Rolle Plattformen wie Instagram oder YouTube heute spielen können: Wie erreichen Landwirte und Landwirtinnen damit neue Menschen? Wie schaffen sie Transparenz und machen ihre Höfe für eine größere Öffentlichkeit erlebbar? Und wie kann so auch Wissen über den biozyklisch-veganen Anbau weiterverbreitet werden?
Das Forum fand am Mittwoch, dem 20. August 2025, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau wird gefördert durch die Stiftung Natur im Leben.
Die „Wandernde Wiese“
Die Veranstaltung in der Vortragsreihe „Forum Biozyklisch-Veganer Anbau“ am 14.05.2025 drehte sich um die Wandernde Wiese®. Ein innovatives Anbausystem, das den Naturschutz auf landwirtschaftlichen Flächen fördert und anschließend aus diesen gesellschaftlichen Leistungen Bodenaufbau sowie Lebensmittelproduktion generiert.
Im gleichnamigen EIP-Agri Projekt Wandernde Wiese wurde die Etablierung der Wiesenstreifen durch spezielle Aussaat mit artenreichem Saatgut und Mahdgutübertragung auf Ackerflächen getestet. Diese Streifen wandern als eigenständiges Fruchtfolgeglied über die Jahre quer über den Acker und ermöglichen eine kleinstrukturierte Bewirtschaftung, die an die moderne Landtechnik angepasst ist. Die Auswirkungen wurden durch Insektenzählungen, Bestimmung der Pflanzenvielfalt und Bodenmessungen überprüft. Dabei kann der Aufwuchs der Wiesenstreifen als Transfermulch direkt auf die angrenzende Ackerkultur übertragen oder als Quaderballen gepresst für Hochbeete zum biointensiven Gemüseanbau genutzt werden.
Entwickelt wurde das System Wandernde Wiese® von dem Chemiker Oliver Schmid für den elterlichen Öko-Betrieb in Haigerloch, Baden-Württemberg.
Referent: Oliver Schmid
Moderation: Alina Gieseke
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 14. Mai 2025, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr online über Zoom statt.
Forum meets Hof-Talk: Bio-Kichererbsenanbau in Brandenburg
Bei diesem „Forum Biozyklisch-Veganer Anbau“ rückten wir das Thema des heimischen Kichererbsenanbaus als alternative Proteinquelle in den Fokus und kooperierten dazu mit TransFARMation Deutschland e. V. Der Verein startete das neue Veranstaltungsformat „Hof-Talk“, bei dem Best-Practice-Betriebe besondere Kulturen oder Anbauformen vorstellen und Landwirtinnen und Landwirte, die neue Wege jenseits von Tierhaltungssystemen gehen, in den Austausch kommen können.
„Wenn wir eine Ernährungswende schaffen wollen, muss eben irgendjemand damit anfangen“, so Bernhardt von der Marwitz, Geschäftsführer von Gut Friedersdorf, einer von wenigen Bio-Betrieben in Brandenburg, die Kichererbsen in ihrer Fruchtfolge haben und gemeinsam mit Akteuren der Region am Aufbau von Bio-Wertschöpfungsketten mit Kichererbsen arbeiten. Er tüftelt daran, die widerstandsfähige, wenig durstige Kichererbse in seiner sandig-trockenen Region heimisch zu machen. Im „Kichererbsen-Ring“ experimentieren neun Bio-Betriebe auf einer Fläche von insgesamt 90 Hektar mit unterschiedlichen Sorten und Methoden – mit ganz unterschiedlichen Erfolgen. Im Hof-Talk wird von der Marwitz von seinen Erfahrungen berichten, und es können anschließend Fragen und Anregungen gemeinsam diskutiert werden.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 29. Januar 2025, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr online über Zoom statt.
Befriedung landwirtschaftlicher Betriebe
Biozyklisch-vegane Betriebe dürfen laut der Biozyklisch-Veganen Richtlinien auf ihren Flächen nicht jagen. Doch die so genannte Befriedung von Grundstücken dieser Betriebe aus ethischen Gründen, die hierfür beantragt werden muss, ist gar nicht so leicht umzusetzen. Christina Patt, Vorstandsmitglied der Deutschen Juristischen Gesellschaft für Tierschutzrecht e. V., wird uns im übernächsten Forum Biozyklisch-Veganer Anbau über die rechtlichen Anforderungen aufklären und Unsicherheiten aus dem Weg räumen. Sie erklärt in ihrem Online-Vortrag am Mittwoch, dem 9. Oktober 2024, um 18:00 Uhr, welche Wege der Befriedung von Jagdgrundstücken es gibt, und wir werden von Beispielbetrieben erfahren, die diesen Weg bereits erfolgreich gegangen sind.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 9. Oktober 2024, von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr online über Zoom statt.
Welternährung vegan und bio – eine Utopie?
Forum Biozyklisch-Veganer Anbau zum Thema „Welternährung vegan und bio – eine Utopie?“
Vegane Landbewirtschaftungsformen und ihre möglichen Auswirkungen auf Flächeneffizienz, Ernährungssicherheit und Klima. Ein Fachgespräch.
Wie würde ein Ernährungssystemmodell aussehen, in dem sich die Welt vegan und ökologisch ernähren würde? Wie viele Treibhausgase könnten eingespart und wie viele Flächen tatsächlich frei werden? Wie würden sich die Nährstoffflüsse verändern und würden wir alle satt werden? Welche Synergien und Zielkonflikte würden sich ergeben?
Wir kommen zu diesen Fragen mit zwei Experten ins Gespräch!
Zu den Referenten:
Dr. Adrian Müller ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in der Schweiz. Er entwickelt und analysiert Ernährungssystemmodelle, mit besonderem Fokus auf die Rolle des biologischen Landbaus, der Tiere und der Kreislaufwirtschaft in nachhaltigen Ernährungssystemen. Adrian Müller arbeitet auch zu Themen aus den Bereichen Agrarökologie, Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Klimapolitik in der Landwirtschaft.
Martin Schlatzer ist Ernährungsökologe und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) sowie zuvor am Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur in Wien (von 2011-2021). Seine Schwerpunkte liegen auf interdisziplinären Forschungsprojekten im Zusammenhang mit Landwirtschaft, Klimawandel und Ernährungssicherung.
Copyright Bilder: Adrian Mülller (1) und Jakob Vegh (2)
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 28. August 2024, von 18:00 bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Nachhaltige Produktion von Biogas im biozyklisch-veganen Anbau
Die Produktion von Biogas kann eine Verwendungs- und Veredelungsmöglichkeit für Grünlandaufwuchs, wie Wiesenschnitt von Dauergrünland oder Futterleguminosen-Aufwuchs sein. Biozyklisch-vegane Betriebe könnten gemeinsam eine Biogas-Anlage betreiben und vegane Energie und ein wertvolles, pflanzliches Düngesubstrat erzeugen. Ob und wie dies konkret umsetzbar ist und welche Herausforderungen dabei bestehen, wird uns Beatrice Tobisch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Justus-Liebig-Universität Gießen, im Rahmen des kommenden Forums Biozyklisch-Veganer Anbau erklären. Am Mittwoch, dem 24. April 2024, um 18 Uhr, wird sie uns alle Fragen rund um die Vorteile von Biogasanlagen für biozyklisch-vegane Betriebe beantworten. Das Forum findet wie immer über zoom statt.
Zur Referentin:
Beatrice Tobisch ist schon seit ihrer Bachelorarbeit auf Ökolandbau spezialisiert. Nach dem Masterabschluss nachhaltige Landwirtschaft 2012 in Kassel-Witzenhausen arbeitete sie bei der Stiftung Ökologie und Landbau (SÖL), bevor sie für ihre Promotion an die Justus-Liebig-Universität Gießen ging. In ihrer Zeit bei der SÖL forschte sie in einem deutschlandweiten und einem EU-weiten Projekt zur nachhaltigen Biogaserzeugung in Biobetrieben, unter anderem zum Potenzial von Biogas für viehlose Betriebe.
Copyright Bilder: Fachverband Biogas e. V. (1) und Meike Dietz (2)
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 24. April 2024, von 18:00 bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Anders satt! Wege zu einer Transformation des Agrar- und Ernährungssystems
Die Veranstaltung drehte sich um die Transformation des Agrar- und Ernährungssystems und die Rolle des biozyklisch-veganen Anbaus bei einem Ausstieg aus der Nutztierhaltung. Wir haben dazu Dr. Friederike Schmitz eingeladen, die uns ihre Perspektive zu einer gerechten Agrarwende hin zu einer mehr und mehr pflanzenbasierten Land- und Ernährungswirtschaft und auch ihr Buch „Anders satt: Wie der Ausstieg aus der Tierindustrie gelingt“ vorstellen wird.
Friederike Schmitz hat in Philosophie promoviert und lange als Autorin und Dozentin gearbeitet. Nach drei Büchern zum Thema Tierethik hat sie 2022 ein Buch veröffentlicht, in dem sie konkrete Wege zur Transformation des Agrar- und Ernährungssystems beschreibt („Anders satt“, Ventil Verlag). Seit Frühjahr 2023 ist sie bei der Organisation Faba Konzepte tätig, die sie mitgegründet hat und die sich mit Recherchen, Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit für den Abbau der Tierzahlen und die Ernährungswende einsetzt.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 17.01.2024, um 18 Uhr, online statt. Die Einwahldaten erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
Agroforstwirtschaft als Chance für die biozyklisch-vegane Landwirtschaft
Agroforstsysteme bieten zahlreiche Klima- und Umweltvorteile und eröffnen zugleich auch viele neue wirtschaftliche Perspektiven für landwirtschaftliche Betriebe. Auch für den biozyklisch-veganen Landbau können sich aus dem gemeinsamen Anbau von Gehölzen und einer produktiven landwirtschaftlichen oder gartenbaulichen Nutzung interessante Potentiale ergeben, z.B. eine gesteigerte Produktvielfalt. Durch die Steigerung der Resilienz und der Artenvielfalt weisen Agroforstsysteme zudem besondere Eigenschaften auf, die für mehr Nachhaltigkeit, mehr Klimaschutz und eine bessere Klimaanpassung der Landwirtschaft sorgen.
Seit 2023 sind Agroforstsysteme in Deutschland grundsätzlich förderfähig. Doch angesichts bestehender Regularien existieren auch noch einige Hürden und Hemmnisse, die es zu berücksichtigen gilt.
Über diesen überaus spannenden und zukunftsweisenden Themenkomplex wollen wir mit Dipl.-Ing. (FH) Daniel Fischer, Agroforstexperte seit über 20 Jahren, sprechen. Neben den Vorteilen und verschiedenen Nutzungspotentialen von Agroforstsystemen, wird er auf die förderrechtlichen Rahmenbedingungen und Hemmnisse eingehen und auch über Erfahrungen aus der Praxis berichten. Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch mit ihm!
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 13.09.2023, von 18:00 bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Bodenregeneration, Biozyklische Humuserde und der Terra-Plena-Fonds
Der Terra-Plena-Fonds als Hebel zur Verwirklichung der Ziele des biozyklisch-veganen Anbaus über die Einführung neuartiger Finanzierungsinstrumente für die Herstellung von Biozyklischer Humuserde.
Die Pflanzenernährung und Erzeugung von gesundheitsfördernden Lebensmitteln im biozyklisch-veganen Anbau basiert neben anderen anbautechnischen Methoden insbesondere auf der Erhaltung oder Wiederherstellung der natürlichen Bodenfruchtbarkeit über die Förderung der pflanzeninduzierten Bodengenese. Dieselben Vorgänge, die man in der Natur bei der Entstehung fruchtbarer Böden beobachten kann, vollziehen sich innerhalb kürzester Zeit auch im Rahmen der Entstehung von Biozyklischer Humuserde. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus Mikrobiologie und Bodenökologie liefern verblüffende Erkenntnisse und Erklärungsansätze für die im Zusammenhang mit Biozyklischer Humuserde bisher gemachten Beobachtungen und Messungen und verdeutlichen die Notwendigkeit, die Mechanismen der Pflanzenernährung im Allgemeinen in einem völlig neuen Licht zu sehen.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 21.09.2022, von 18:00 bis 19:30 Uhr online über die Plattform Zoom statt.
Referenten: Dr. agr. Johannes Eisenbach & Stephan Eisenbach
Steigerung der Bodenfruchtbarkeit durch Mulchsysteme im ökologischen Acker- und Gemüsebau
Humusaufbau und die Steigerung der Bodenfruchtbarkeit sind wesentlich davon abhängig wie viel Biomasse-Überschuss im Betrieb erzeugt werden kann. Wie hoch dieser Überschuss ausfällt wird maßgeblich durch den Anteil an Zwischenfrüchten und noch wichtiger, mehrjährigem Feldfutterbau (z.B. Kleegras) in der Fruchtfolge bestimmt. Die Integration von Tierhaltung spielt für den Humusaufbau entgegen weitverbreiteten Annahmen keine Rolle. Allerdings stellt sich die Frage wie der Aufwuchs dieser Begrünungen in viehlosen also z.B. auch biozyklisch-veganen Betrieben genutzt werden kann. In diesem Webinar sollen zwei Mulchsysteme für Acker- und Gemüsebau sowie ihre mögliche Kombination als Nutzungsstrategien für den Aufwuchs von Zwischenfrüchten und Kleegras vorgestellt werden.
Online-Vortrag mit Florian Heinze, Kiel
Eine ökologisch verträgliche und moralisch vertretbare Nahrungsmittelproduktion bringt große Herausforderungen mit sich. Hierzu gehört auch das Problem der Konkurrenz mit Wildtieren um die angebaute Nahrung. Zwar ist die Jagd nach den Biozyklisch-Veganen Richtlinien auf biozyklisch-veganen Betrieben grundsätzlich verboten, aber die oft erheblichen wirtschaftlichen Einbußen und die Tatsache, dass eine Befriedung aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht immer umsetzbar ist, werfen die Frage auf, wie sinnhaft ein generelles Jagdverbot ist.
Dieses grundlegende Dilemma soll im Rahmen des Vortrags genauer betrachtet und mithilfe moralphilosophischer und soziologischer Ansätze analysiert werden. In einer sich anschließenden Diskussion sollen dann gemeinsam mögliche Lösungsansätze erörtert werden.
Das Forum Biozyklisch-Veganer Anbau fand am Mittwoch, dem 26. Januar 2022, 18:00 Uhr, über Zoom statt.
